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17. August 2018

Guillaume Daeppen: "Ana Vujic: Flüchtige schwarze Gedanken, Vernissage Freitag 31. August ab 18.00"

2018anavujicAna Vujic | Flüchtige schwarze Gedanken

Vernissage Freitag 31. August 18.00 bis 20.00
Ausstellungsdauer: 31. August bis 13. Oktober 2018

Ana Vujic interessiert sich für figürliche Malerei, am meisten für solche, die sich der Realität nicht verschliesst. In ihrer neuen Publikation geht sie der Rolle der Kunst in unserer Gesellschaft nach. Es sind flüchtige schwarze Gedanken.

“What Can Art Do?” ist der Untertitel. Es geht um eine Auseinandersetzung mit der Rolle der Kunst in unserer Gesellschaft. Das Buch besteht aus Wort – Collagen, welche gleichzeitig die “Gedanken – Fetzten” versinnbildlichen sollen.

Für Ana Vujic war es klar, dass sie mit dem Buch eine Gemälde zeigen wird weil Malerei ihr Hauptmedium ist und nicht das Schreiben an sich. Es geht ihr um die grundsätzliche Frage, nach dem Passiven und Aktivem, ob wir etwas sehen wollen oder uns bewusst abwenden, ob wir Initiative für Veränderungen ergreifen oder eher aufgeben und jammern.

Mehr infos und interview: www.gallery-daeppen.com

 

GUILLAUMDE DAEPPEN | GALLERY FOR URBAN ART
MÜLLHEIMERSTRASSE 144 – 4057 BASEL

Öffnungszeiten:
Mittwoch/Donnerstag/Freitag 17.00 – 20.00
Samstag 12.00 – 17.00

 

08. August 2018

Guillaume Daeppen: "Dave The Chimp: Eröffnung Freitag 31. August ab 18.00"

2018dave

Dave The Chimp | MORNING EXERCISE

Eröffnung Freitag 31. August 2018 von 18.00 bis 20.00
Ausstellungsdauer 31. August bis 13. Oktober

Zum Anlass der European Skateboard Championships ESC 2018 in Basel zeigen wir die Einzelausstellung  MORNING EXCERCISE von Dave The Chimp.

Weltbekannt wurde Dave The Chimp durch seine Human Beans. Diese sind nicht nur weltweit in den Strassen zu sehen, sondern wurden bereits in den letzten Jahren in vielen Galerien und Museen ausgestellt.

Dave The Chimp ist selbst ein begeisterter Skateboardfahrer und baute 2011 seine erste skateboardtaugliche Betonskulptur „Papa und ich“ im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien. Für die Ausstellung in Basel wird Dave The Chimp neue Zeichnungen und Neon Skulpturen zeigen.

 

Dave The Chimp wuchs in Grossbritannien auf, lebt und arbeitet seit Jahren in Berlin und ist in den unterschiedlichsten Medien beheimatet. Dave hat bereits neben grossen Namen der Urban Art Szene ausgestellt und wurde der erste UK Künstler, der sein eigenes Schuhmodell von Vans hatte

mehr Informationen: www.gallery-daeppen.com

GUILLAUME DAEPPEN
GALLERY FOR URBAN ART
MÜLLHEIMERSTRASSE 144
4057 BASEL

Öffnungszeiten:
Mittwoch/Donnerstag/Freitag 17.00 – 20.00
Samstag 12.00 – 17.00

03. Juli 2018

Guillaume Daeppen: "Sergej Vutuc & Tadej Vaukman noch bis 14. Juli"

2018vutucfinalSergej Vutuc | Jenseits von Innen
Tadej Vaukman | Grand Heroes

Die beide Ausstellungen laufen noch bis 14. Juli 2018

Die Galerie ist offen:
Mittwoch/Donnerstag/Freitag von 17.00 bis 20.00
Samstag von 12.00 bis 17.00

Mehr Info: www.gallery-daeppen.com

 

GUILLAUME DAEPPEN
GALLERY FOR URBAN ART
SPACE FOR ZINES
MÜLLHEIMERSTRASSE 144
4057 BASEL

04. Juni 2018

Guillaume Daeppen: "Sergej Vutuc JENSEITS VON INNEN, Vernissage Samstag 9. Juni ab 18.00"

2018vutuc2Sergej Vutuc
JENSEITS VON INNEN
Vernissage Samstag 9. Juni von 18.00 bis 20.00
Ausstellungsdauer 9. Juni bis 14. Juli 2018

Sergej Vutuc wurde 1979 in Jugoslawien geboren, einem Land, das nicht mehr existiert. Er wuchs in Bosnien und Kroatien auf, heute lebt und arbeitet er in Heilbronn und Berlin. In seinen neusten Schwarz-Weiss-Fotografien löst er sich von dem gegenständlichen Abbild, er sucht das Abstrakte und Unklare, weil es eine Realität als solche auch nicht gibt.

Ein Interview mit Ana Vujic

Sergej, für deine Älteren Fotografien bist du nach Japan, Palästina oder Israel gereist. Wo hast du deine neusten Bilder aufgenommen?

Die Bilder, die ich in der Publikation “Jenseits von Innen” zeige, sind nicht mehr ortsgebunden, ich möchte vielmehr einen surrealen Raum generieren. Diese historisch aufgeladenen, symbolischen Orte auf der Welt haben sich in eine abstrakte Form entwickelt. In meiner neuesten Arbeit nehme ich nur bestimmte Ausschnitte von dem Gesehenen auf. Ich belichte die Bilder im Labor auf unterschiedliche Weisen oder füge Kratzspuren hinein. Ich möchte mit den Eingriffen und Verfremdungen mich selbst überraschen und mit einer Diskussion über unsere Wahrnehmung einen neuen Raum betreten.

Gibt es denn keine objektive Sichtweise auf die Welt, die sogenannte Realität?

Nein, für mich gibt es keine Realität als solche. Denn die sogenannte Realität wird stets seit dem ersten Schultag durch das System von aussen beeinflusst, welches uns etwas für das Leben beizubringen versucht. Wenn es so etwas gibt, dann sind Träume die einzige Realität. Sie sind etwas, was wir selber gestalten.

Und was waren deine Motive, was hast du genau fotografiert?

Ich fand es sehr interessant, mit dem Thema Körper zu experimentieren. Ich möchte zeigen, wie wir uns täuschen können, wenn wir denken, dass wir etwas sehen und somit als real bewerten. Bei meinen Aufnahmen ist das Motiv nicht eindeutig erkennbar. Ist es überhaupt ein Körper, was wir sehen? Und um welches Körperteil handelt es sich genau? Nicht nur das Motiv, sondern auch der Alltag und die Mehrdeutigkeit des Wahrnehmbaren prägen meine Bilder.

Zählt für dich mehr der Prozess des Manipulierens oder die fertige Fotografie?

Wir leben in einer Zeit, wo es einen Überfluss an Bildern und Selbstinszenierung gibt. Ich will etwas Anderes sehen. Ich liebe diesen ganzen Prozess und was die unterschiedlichen Reaktionen in dem Bild auslösen. Alles ist in steter Veränderung, alles ist im Fluxus. Wenn ich in der Dunkelkammer arbeite und mit dem Licht spiele, dann kann ich z.B. das Handy anschalten und das Bild “zerstören”. Gleichzeitig entsteht aber etwas Neues. Jeder Schritt unseres Lebens ist mit Aktion und Reaktion verbunden und das spiegelt sich in meinem Vorgehen wieder.

Sergej, du nennst deine Fotobücher Publikationen oder Artist Books und distanzierst dich von dem Begriff Zines. Was ist der genaue Grund?

Für mich gehören die Zines dorthin, wo man idealistisch und naiv ist, sie sind der Teil einer Szene. Naiv meine ich hier absolut in einem positiven Sinne. Das, was wir heute häufig finden, ist die Gestaltung eines Trendproduktes in A5-Format. Es gibt zum Teil Galerien-Universitäten-Kooperationsprojekte, die mit den sogenannten Zines günstiges Werbemittel produzieren, um zeitgenössisch zu sein. Für mich hat das eine mit dem anderen nichts zu tun. Es ist aber auch bei mir nicht mehr wie früher. Dank dem Verkauf von den Publikationen kann ich mir meine Arbeit und die Reisen finanzieren. Ich bin dankbar dafür, dass ich ohne die staatliche Finanzierung oder finanzielle Unterstützung durch Werbefirmen meine Projekte realisieren kann. Sehr dankbar sogar.

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GUILLAUME DAEPPEN
GALLERY FOR URBAN ART
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Öffnungszeiten:
Mittwoch/Donnerstag/Freitag 17.00 – 20.00
Samstag 12.00 – 17.00

25. April 2018

Guillaume Daeppen: "BUSTART Finissage Samstag 5. Mai"

2018bustartfinalBUSTART Mon Jardin Secret

Finissage Samstag 5. Mai von 16.00 bis 18.00
Ausstellung läuft noch bis 5. Mai 2018

Der 1983 in Basel geborene Straßenkünstler BustArt nennt seine Kunst, in der er oft collagenartig Motive der Pop Art der 1960er Jahre übereinanderlegt, “Graffitypop”. Berühmte Disney-Figuren kommen hier ebenso zu Wort wie Comic-Reproduktionen nach Art eines Roy Lichtenstein.

In BustArts transportable Werke sind oft auch Warn- oder Verbotsschilder eingebaut und ihrerseits teils übersprayt. Nach der in der Szene üblichen spontanen Entwicklung, hat “Bust”, den wer will auch als Bastard lesen kann, bereits international seine Wegmarken hinterlassen und unter anderem in New York, Barcelona oder Amsterdam gearbeitet, wo er einige Jahre lebte, war.

Auch wenn eine gewisse Illegalität mit zum Selbstverständnis der Streetart-Künstler zählt, werden Einladungen angenommen, so etwa 2014 in Kairo, wo BustArt zu den Künstlern zählte, die ganz offiziell an der Wand der Schweizer Botschaft arbeiten durften. Die Signatur des Baslers findet sich aber auch an der Lörracher “Bridge Gallery” unter der Autobahnbrücke. Zu den Besonderheiten der Ausstellung bei Guillaume Daeppen gehört jetzt die durch zusätzlich dreidimensionale Arbeiten bewirkte Bewegung der typischen Wandbilder in den Raum hinein.

Annette Mahro in Badische Zeitung, April 2018


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Öffnungszeiten:
Mittwoch / Donnerstag / Freitag von 17.00 – 20.00
Samstag von 12.00 – 17.00
GUILLAUME DAEPPEN
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07. März 2018

Guillaume Daeppen: "BUSTART Mon Jardin Secret, Vernissage Samstag 17. März ab 18.00"

2018bustart2BUSTART Mon Jardin Secret
Eröffnung Samstag 17. März von 18.00 bis 20.00
Ausstellung 17. März bis 5. Mai 2018

BUSTART ist ein Schweizer Street Art-Künstler. Sein technischer Fokus liegt auf Schablonen- und Freihandarbeiten. Das ständige Suchen, Weiterentwickeln und Kombinieren von Techniken, Styles und Motiven sind ein ständiger Begleiter auf BUSTARTs Weg.

BUSTART beschreibt seinen Stil als Graffitipop. Dieser hat seine Wurzeln im klassischen Graffiti, vermischt mit Comic- und Pop Up-Sujets, die seit 2005 regelmässig in seinen Werken anzutreffen sind. BUSTART recycelt sein Leben in den Graffitipop-Bildern durch Verwendung von Cartoon-Charaktern und Einflüssen aus seiner Kindheit.

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13. Februar 2018

Guillaume Daeppen: "SERIGRAPHIEN a group show noch bis Samstag 17. Februar"

2018hofbauerSERIGRAPHIEN a group show

Silio Durt, Peter Fuss, Igor Hofbauer,
Dunja Jankovic, STF Moscato, Leon Zuodar

noch bis Samstag 17. Februar 2018

Mit der ersten Ausstellung zum Thema Serigraphie zeigt Guillaume Daeppen die Vielfalt des Siebdrucks und setzt auch einen neuen Schwerpunkt in seinem Programm für Urban Art.

Der erschwingliche Kaufpreis eines Siebdrucks ermöglicht auch einem jungen Publikum den Zugang zur Kunst.

Die Galerie ist offen:
Mittwoch / Donnerstag / Freitag 17.00 bis 20.00
Samstag 12.00 bis 17.00

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20. Januar 2018

Guillaume Daeppen: "SERIGRAPHIEN – Eröffnung Mittwoch 24. Januar"

2018serigraphien

SERIGRAPHIEN a group show

Silio Durt
Peter Fuss
Igor Hofbauer
Dunja Jankovic
STF Moscato
Leon Zuodar

Eröffnung Mittwoch 24. Januar von 18.00 bis 20.00
Ausstellung 24. Januar bis 17. Februar 2018

Seit 2015 bietet der space for zines and prints der Galerie Daeppen eine Plattform für Prints, Magazine und Künstlerbücher von nationalen und internationalen Kunstschaffenden.

Mit der ersten Ausstellung zum Thema Serigraphie zeigt Guillaume Daeppen die Vielfalt des Siebdrucks und setzt auch einen neuen Schwerpunkt in seinem Programm für Urban Art.

Der erschwingliche Kaufpreis eines Siebdrucks ermöglichst auch den Zugang zur Kunst für ein junges Publikum.

A PRINT IS NOT A COPY.
Ein Essay über die Bedeutung von Druckverfahren in der Gegenwartskunst
von Ana Vujic
Einst haben Mönche in stundenlanger Arbeit Bibelschriften von Hand hergestellt, jeder Buchstabe war ein mit der Tintenfeder individuell geschwungener. Erst der Buchdruck ermöglichte das technische Duplizieren, anstelle des Unikats verbreiteten sich Kopien des Originals, bis anhin nicht erreichbare Informationen flossen in die Gemüter der Massen.

Heute, in der Blüte des digitalen Zeitalters, wird Vieles ohne grosse Überlegungen kopiert und in sozialen Netzwerken weitergeleitet. Nicht zu unrecht wird von einer medialen Bilderflut gesprochen, welche die Sinne der Online-User gerade durch ihre massenhafte und schnelllebige Präsenz im Alltag betäubt.

Es erscheint als eine widerspenstige Konsequenz, dass gerade Kreative für die notwendige Vervielfältigung von Postern, Zines und Künstlerbüchern der glattpolierten Digitalästhetik widersprechen und sich vermehrt dem Kunsthandwerklichen zuwenden. Seit einigen Jahren wird in der Gestaltung von Zines aus der Punk- und Skateszene der Einsatz der beinahe wieder vergessenen Risographie erkennbar. Das Risoverfahren, auch digitaler Siebdruck genannt, knüpft durch die Grobkörnigkeit der Rasterung an die Rock`n` Roll-Punk-Ästhetik an und wird als bewusstes Experimentiermittel benützt. Die Prints erscheinen gerade durch die vielfältigen manuellen Eingriffe in den Druckprozess jeweils als Unikat. Neben dieser individuellen Handschrift steht die Selbstproduktion durch die Kunstschaffenden im Sinne der Do-it-yourself-Bewegung seit den 1960er Jahren im Vordergrund. Die ursprünglich aus der Punkszene stammenden Zines und Prints sind geprägt von dem Glauben an die Selbstorganisation, Improvisation, Eigeninitiative und widerspiegeln auch im Inhalt das Misstrauen gegenüber passivem Konsum, Produkten der Industrie und den Vorgaben aus den Massenmedien. Dieses Streben nach künstlerischer Autonomie und Selbstbestimmung fliessen aus verschiedenen gegenkulturellen Subkulturen in den gegenwärtigen Kunstmarkt ein. Ein neues global mitwirkendes Netzwerk kristallisiert sich, zahlreiche internationale Büchermessen präsentieren die streng limitierten Auflagen der mit individuellem Anspruch hergestellten Artists Books.

Das Ausloten zwischen der Definition der so genannten >high art< und >low art< ermöglicht auch der künstlerische Gebrauch des Siebdrucks. Andy Warhol`s Pop Art bewies nicht nur, dass Massenprodukte wie die Campbell Suppendosen als Kunstmotive taugen, sondern er negierte mit der Vervielfältigung des Motivs dank Siebdruck, die Frage nach dem Original in der Kunst. Nicht selten weisen viele gegenwärtige Siebdruck-Akteure ihre Wurzeln in der Comic-, Street-Art- oder Musikszene auf und streben eine breite und für den Kunstmarkt verhältnismässig Kosten niedrige Verbreitung ihrer Werke an. Die künstlerischen Ansprüche zeigen sich jedoch nicht im reinen Duplizieren einer Originalzeichnung, sondern vor allem im Bedrucken von ungewöhnlichen Materialien, einer experimentierender Bildsprache durch die Mixtur von unterschiedlichen Techniken oder in der Konzeption von installativ raumeingreifenden Arbeiten.

Ana Vujic, Januar 2018

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Öffnungszeiten:
Mittwoch/Donnerstag/Freitag 17.00 – 20.00
Samstag 12.00 – 17.00

09. Januar 2018

Guillaume Daeppen: "Die Ausstellung von Jesse Jacobs läuft noch bis Samstag 13. Januar"

2017jesseDie Ausstellung CRAWL SPACE von Jesse Jacobs läuft noch bis Samstag 13. Januar

 

Der neu erschienene Comicstrip des Kanadiers Jesse Jacobs “Crawl Space” (Koyama Press, Toronto, 2017) ist eine farbliche Explosion, welche den Betrachter in das Weltall führt.

Mit seinem verspielten und detailreichen Zeichnungsstil greift der freischaffende Illustrator und Comiczeichner das sich stetig ausbreitende Chaos der Technologie auf, der Mensch befindet sich in einem verspielten Sinnsuch-Duell zwischen Zivilisation und Natur.

Jesse Jacobs lebt und arbeitet als freischaffender Illustrator und Comiczeichner in seiner Heimatstadt Hamiltion in Kanada. Auf Grund seiner zahlreichen Illustrationen für Zeitschriften wie The New York Time oder Le Monde Diplomatique wurden seine Zeichnungen in den Jahren 2012, 2013 und 2015 in der Sammelreihe Best American Comics publiziert.

Die Galerie ist offen am Mittwoch/Donnerstag/Freitag von 17.00 bis 20.00 und Samstag von 12.00 bis 17.00

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22. Dezember 2017

Guillaume Daeppen: "Öffnungszeiten während den Festtagen"

2017jacobsdecJESSE JACOBS
CRAWL SPACE
Ausstellung bis 13. Januar 2018

Die Galerie ist offen:

Samstag 23. Dezember: 12.00 bis 17.00
Mittwoch 27. Dezember: 17.00 bis 20.00
Donnerstag 28. Dezember: 17.00 bis 20.00
Freitag 29. Dezember: 17.oo bis 20.00
Samstag 30. Dezember: 12.00 bis 17.00

Mehr Informationen: www.gallery-daeppen.com

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