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08. Juni 2018

Claudia Güdel: "Basel Steht Kopf"

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Basel steht Kopf

Es ist Art und Basel steht Kopf!

Während der Art Woche vom 11. bis 16. Juni verlosen wir wieder jeden Tag eine unserer exklusiven Basel steht Kopf – Taschen in unserem Shop an der Schnabelgasse 4.

Kommt vorbei und holt Euch ein Los – wir wünschen allen viel Glück!

 

07. Juni 2018

REH4: "Happy Birthday Catwalk in Public Space!"

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Es muss nicht immer Mailand oder Paris sein – jeweils am Donnerstag in der Art-Woche ist das Kleinbasel der Place to be für Fashionistas und solche, die es werden wollen. Und das bereits seit zehn Jahren. Der Jubiläumsevent findet am 14. Juni 2018 um 19.00 Uhr an der Feldbergstrasse statt. 

Nachdem er in den vergangenen Jahren auch an anderen Orten im Matthäusquartier durchgeführt wurde, kehrt der Anlass zu seinem runden Geburtstag an seinen Ursprungsort zurück. Die Feldbergstrasse darf sich auf die folgenden Teilnehmer freuen: Ahoi Ahoi, Boycotlettes, Chemiserie +, Claudia Güdel, Janja & Muff, La Fauna, Marinsel, Peter Müller, Riviera, Stoff und Brot und Taktil. Sie alle werden sich wieder einiges einfallen lassen, um in einer Zeit, in der unsere Stadt vor Kreativität nur so strotzt, ganz viel Aufmerksamkeit auf deren Sonnenseite zu lenken.

Kommt vorbei und lasst euch überraschen davon, welche Kunstwerke in diesem Jahr durchs Quartier defilieren!

PS: Psst… Es wird auch eine Catwalk-Party geben. Wann und wo erfahrt ihr bei den Shops der teilnehmenden Labels!

04. Juni 2018

Guillaume Daeppen: "Sergej Vutuc JENSEITS VON INNEN, Vernissage Samstag 9. Juni ab 18.00"

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JENSEITS VON INNEN
Vernissage Samstag 9. Juni von 18.00 bis 20.00
Ausstellungsdauer 9. Juni bis 14. Juli 2018

Sergej Vutuc wurde 1979 in Jugoslawien geboren, einem Land, das nicht mehr existiert. Er wuchs in Bosnien und Kroatien auf, heute lebt und arbeitet er in Heilbronn und Berlin. In seinen neusten Schwarz-Weiss-Fotografien löst er sich von dem gegenständlichen Abbild, er sucht das Abstrakte und Unklare, weil es eine Realität als solche auch nicht gibt.

Ein Interview mit Ana Vujic

Sergej, für deine Älteren Fotografien bist du nach Japan, Palästina oder Israel gereist. Wo hast du deine neusten Bilder aufgenommen?

Die Bilder, die ich in der Publikation “Jenseits von Innen” zeige, sind nicht mehr ortsgebunden, ich möchte vielmehr einen surrealen Raum generieren. Diese historisch aufgeladenen, symbolischen Orte auf der Welt haben sich in eine abstrakte Form entwickelt. In meiner neuesten Arbeit nehme ich nur bestimmte Ausschnitte von dem Gesehenen auf. Ich belichte die Bilder im Labor auf unterschiedliche Weisen oder füge Kratzspuren hinein. Ich möchte mit den Eingriffen und Verfremdungen mich selbst überraschen und mit einer Diskussion über unsere Wahrnehmung einen neuen Raum betreten.

Gibt es denn keine objektive Sichtweise auf die Welt, die sogenannte Realität?

Nein, für mich gibt es keine Realität als solche. Denn die sogenannte Realität wird stets seit dem ersten Schultag durch das System von aussen beeinflusst, welches uns etwas für das Leben beizubringen versucht. Wenn es so etwas gibt, dann sind Träume die einzige Realität. Sie sind etwas, was wir selber gestalten.

Und was waren deine Motive, was hast du genau fotografiert?

Ich fand es sehr interessant, mit dem Thema Körper zu experimentieren. Ich möchte zeigen, wie wir uns täuschen können, wenn wir denken, dass wir etwas sehen und somit als real bewerten. Bei meinen Aufnahmen ist das Motiv nicht eindeutig erkennbar. Ist es überhaupt ein Körper, was wir sehen? Und um welches Körperteil handelt es sich genau? Nicht nur das Motiv, sondern auch der Alltag und die Mehrdeutigkeit des Wahrnehmbaren prägen meine Bilder.

Zählt für dich mehr der Prozess des Manipulierens oder die fertige Fotografie?

Wir leben in einer Zeit, wo es einen Überfluss an Bildern und Selbstinszenierung gibt. Ich will etwas Anderes sehen. Ich liebe diesen ganzen Prozess und was die unterschiedlichen Reaktionen in dem Bild auslösen. Alles ist in steter Veränderung, alles ist im Fluxus. Wenn ich in der Dunkelkammer arbeite und mit dem Licht spiele, dann kann ich z.B. das Handy anschalten und das Bild “zerstören”. Gleichzeitig entsteht aber etwas Neues. Jeder Schritt unseres Lebens ist mit Aktion und Reaktion verbunden und das spiegelt sich in meinem Vorgehen wieder.

Sergej, du nennst deine Fotobücher Publikationen oder Artist Books und distanzierst dich von dem Begriff Zines. Was ist der genaue Grund?

Für mich gehören die Zines dorthin, wo man idealistisch und naiv ist, sie sind der Teil einer Szene. Naiv meine ich hier absolut in einem positiven Sinne. Das, was wir heute häufig finden, ist die Gestaltung eines Trendproduktes in A5-Format. Es gibt zum Teil Galerien-Universitäten-Kooperationsprojekte, die mit den sogenannten Zines günstiges Werbemittel produzieren, um zeitgenössisch zu sein. Für mich hat das eine mit dem anderen nichts zu tun. Es ist aber auch bei mir nicht mehr wie früher. Dank dem Verkauf von den Publikationen kann ich mir meine Arbeit und die Reisen finanzieren. Ich bin dankbar dafür, dass ich ohne die staatliche Finanzierung oder finanzielle Unterstützung durch Werbefirmen meine Projekte realisieren kann. Sehr dankbar sogar.

Mehr Informationen: www.gallery-daeppen.com

GUILLAUME DAEPPEN
GALLERY FOR URBAN ART
MÜLLHEIMERSTRASSE 144
4057 BASEL

Öffnungszeiten:
Mittwoch/Donnerstag/Freitag 17.00 – 20.00
Samstag 12.00 – 17.00

02. Juni 2018

Claudia Güdel: "GARAGE-SALE!"

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Garage Sale

Endlich ist es soweit – wir öffnen wieder unsere Tore zum grossen Garage Sale vom 7. bis 9. Juni In unserem Atelier an der Markgräflerstrasse 34.
Stoffe, Einzelstücke, Second Season und kühle Drinks – wir freuen uns auf Euch!

Claudia & Team

05. April 2018

LOKAL: "Jubiläum"

1 JahrAm Wochenende wird gefeiert! 2 Jahre LOKAL und 1 Jahr Erasmusplatz zusammen mit Basel unverpackt!

FR 6. April ist EINKAUFSPREISTAG
Den ganzen Tag gilt für euch: Einkaufen zum Einkaufspreis!

Am SA 7. April ab 11 Uhr gibts DEGU-STATIONEN der lokalen Leckereien im Laden – erfahre und schmecke mehr von den Produzenten aus der Umgebung

Und als Abschluss um 18 Uhr: Apéroooo vor dem LOKAL

20. Februar 2018

Claudia Güdel: "Einfach Gut"

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EINFACH GUT
Wir erklären den Winter offiziell für beendet und begrüssen die neue Frühjahr- / Sommerkollektion von Claudia Güdel in unseren Shops in Basel und Zürich. Zum Saisonstart Apéro am Donnerstag, den 1. März 2018 um 17 Uhr laden wir Dich herzlich ein.

Ob in Basel oder Zürich, wir freuen uns darauf mit dir auf die neue Kollektion anzustossen.

Claudia & Team

18. Februar 2018

Claudia Güdel: "Basler Fasnacht"

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Basler Fasnacht

Die Schnabelgasse ist in Fasnacht-Stimmung, leider dieses Jahr ohne Kostümspital dafür voll im Geschehen am Morgenstreich.

Ab Donnerstag, 22 Februar sind wir wieder für Euch da. Geniesst die Fasnacht!

Herzliche Grüsse, Claudia Güdel & Team

18. Januar 2018

Claudia Güdel: "SAVE THE DATE"

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SAVE THE DATE

Nach 9 gemeinsamen Jahren in Zürich an der Bäckerstrasse 56 geht kleinbasel by Tanja Klein in 2018 neue Wege. Claudia Güdel führt den Shop solo weiter und lädt am Samstag 3. Februar 2018 zur Neueröffnung ein. Ab 11 Uhr begrüssen wir Euch herzlich in den neugestalteten Räumen zum Saisonstart mit Cava und Köstlichkeiten. DJane Miss Flash Champagne sorgt für die passende Musik.

Wir freuen uns sehr auf Deinen Besuch!

Claudia & Team

17. November 2017

LOKAL: "Slow Food Story"

Die ganze Welt ist von Fast-Food-Filialen besetzt… Die ganze Welt? Nein! Eine von unbeugsamen Italienern bevölkerte kleine Stadt hört nicht auf, den erdumspannenden Burgern und ihrem Gefolge Widerstand zu leisten. Was in der kleinen Stadt Bra im Nordwesten Italiens vor 30 Jahren als fast aussichtsloser Kampf gegen Fast-Food-Konzerne begann ist heute eine internationale Bewegung in über 150 Ländern: Slow Food. Eine schöne und berührende Geschichte die zeigt: schneller, höher, weiter ist nicht immer besser.

Donnerstag, 30. November 2017, 20 Uhr
Filmabend im LOKAL am Erasmusplatz, Eintritt frei

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13. November 2017

Didi Offensiv: "Reise durch die Geschichte der Fussball-Videospiele"

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Im Gleichschritt machten sich der Fussball und die Videospiele daran, die Welt zu erobern. In der Kombination war und ist dies besonders erfolgreich. Der Weg von der grobschlächtigen Pixelgrafik bis zum Fast-Fotorealismus führte auch über gewagte Spielkonzepte, schräge Titel und skurrile Konsolen von eigenwilliger Schönheit. ZWÖLF-Chefredaktor Mämä Sykora bringt Maschinen und Spiele aus den frühen 70er-Jahren, aus dem «Golden Age» der Videospiele bis hin zu den neusten Ausgaben mit und erzählt von der ungewöhnlichen Entwicklung. Natürlich dürfen sich Besucher_Innen auch selber an den Konsolen versuchen.

Die Veranstaltung findet am Dienstag, 28. November 2017, um 20 Uhr im Didi Offensiv am Erasmusplatz 12 statt. Der Eintritt ist frei.

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