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18. März 2011

Plattfon & Stampa: "“WE DON’T CARE ABOUT MUSIC ANYWAY…”19 März 19.30 OFFbar Kino & 22.00 Plattfon STAMPA"

Studio Shaiprod in association with M’A Prod presents:

Filmpräsentation: Cédric Dupire 19:30 Offbar Kino (Offenburgerstrasse 59)

Live Concert & DJ & Bar: SAKAMOTO Hiromichi / DJ Bonedrum

22:00 Plattfon / Stampa (Feldbergstrasse 48)

Cédric Dupire, Noa Garcia-Kisanuki und Gaspard Kuentz realisieren “We don’t care about music anyway”als eine Mischung aus Dokumentarfilm und Selbstinszenierung der im Film portraitierten experimentellen Musikerinnen und Musiker aus Japan: Sakamoto Hiromichi (Cello), Otomo Yoshihide (Gitarre, Turntables), Takehisa Ken (Gitarre), Yamakawa Fuyuki (Multi-Instrumentalist), Numb (Laptop), Saidrum (Laptop), L?K?O? (Turntables), Goth-Trad (Selbstgebaute Instrumente). “We don’t care about music anyway” ist in seiner Machart angelehnt an den Kultfilm “Step Across the Border” über den Musiker Fred Frith, gedreht von Nicolas Humbert und Werner Penzel. Die drei Regisseure zeigen japanische Musikerinnen und Musiker, die gängige Definitionen in Frage stellen: Was ist Musik? Was darf sie sein? Oder: Wie muss Musik klingen, um als Musik wahrgenommen zu werden? Der Filmtitel “We don’t care about music anywayÉ” ist denn auch an diese Diskussionen angelehnt: Klang steht im Zentrum. Klang – oder Sound – soll in seiner endlosen und reichen Vielfalt erlebbar werden. Musik besteht aus Klängen. Klang darf alles. Klang ist alles.

Dieser starke Fokus auf den Klang ist wunderbar Ð und leider oft unüblich. Der Film profitiert auch von den portraitierten Musikern, die allesamt wichtige Exponenten der Musikszene in Japan sind. Sie decken einen kleinen, aber äusserst wichtigen Bereich des Musikschaffens dieses Landes ab. Sie sind international bekannt und touren weltweit in ihren jeweils spezialisierten Nischenszenen. Das sind beste Voraussetzungen für einen tollen Dokumentarfilm.

Anschliessend and die Filmpräsentation im Offbar Kino spricht Cédric Dupire, einer der Filmemcher über den Film und beantwortet Fragen. Ab 22 Uhr gibt es ein Konzert mit dem Chelisten Hiromichi Sakamoto welcher u.a bei Haco spielte22:00 im Plattfon.

Danach legt DJ Bonedrum (ex. Dachstock Bern) Musik (all out of Japan) auf.

http://www.studio-shaiprod.com/blog

WDCAMA

Supported By: Glubos Brockenbude!!

18. Februar 2011

Plattfon & Stampa: "JEROME NOETINGER & BLANK DISC – SAMSTAG 19.2 / 20.00"

JEROME NOETINGER (FR)
BLANK DISC (SRB)
Sideshow: DJ Pragajena
START 20.30 (pünktlich)

Der französische Geräuschvirtuose Jérome Noetinger erschafft eine
eigene Klangarchitektur mit Bandmaschine, Haushaltsgerätschaften und
Kurzwellenempfänger. Noetinger (*1966) ist Gründungsmitglied von
Cellule d’Intervention METAMKINE und leitet das musique concrète-Label
Metamkine. Er organisiert Konferenzen, erstellt Animationen und gibt
Workshops. Als Komponist beschäftigt sich Jérome Noetinger im Studio
mit musique concrète; live arbeitet er mit elektroakustischem
Equipment, welches Tonbandgeräte, Mischpulte, analoge Synthesizer,
Effektgeräte, Kontaktmikrofone, Lautsprecher und CD bzw. K7-Player
umfasst. Er ist einer der Hauptprotagonisten der französischen,
elektro-akustischen musique concréte, die mit ihren
Tonbandmanipulationen, Field Recordings und pfeifenden
Feedback-Experimenten das Publikum begeistert.
Links:

http://metamkine.free.fr/

Blank Disc ist eine Duo das sich mit impro / experimental /
elektro-akustischer Musik beschäftig von Robert Rozsa (Serbia) und
Srdjan Muc (Serbia), das Duo wird auf der Tour um Georg Wissel
(Deutschland) – Objekte, Gitarre und Saxophon und Julien Baillod,
Gitarre erweitert. Blank Disc spielten mit Keith Rowe, Georg Wissel,
Pascal Baltazar, Milan Aleksic, Kazuhisa Uchihashi, Otomo Yoshihide,
Sachiko M, George Cremashi Matthew Ostrowski, Benoit Moreau, Jonas
Kocher, Michel Branko Popovic Doneda.
Links:

http://www.myspace.com/duoblankdisc

http://www.myspace.com/georgwissel

http://www.myspace.com/julienbaillod

www.julienbaillod.com

Davor und danach: DJ Pragajena.

Die Konzertserie im Plattfon wird von der Glubos Brockenbude unterstützt.

27. Januar 2011

Plattfon & Stampa: "Opening: SEVERIN FRANK & LUKAS ZIMMERMANN: OBJEKTE / PLAKATE 29.1 – 20.00 Uhr"

Gerne möchten wir Euch auf die kommende Ausstellung von Lukas
Zimmermann und Severine Frank hinweissen.
Lukas Zimmermann, der diesjährige Gewinner des Swiss Designawards und
Gestalter unserer Tragtasche stellt zusammen mit Severin Frank
Plakate bei Plattfon & Stampa aus.
Beide haben ca. vor 10 Jahren in Basel zusammen den Vorkurs
abgeschlossen. Serverin ging danach auf Amsterdam und Lukas nach
Zürich.
Nun wird der lange Plan der gemeinsamen Ausstellung endlich bei uns Realität.
Severin Frank Zeigt Plakate und Objekte und Lukas Zimmermann Plakate.
Musik gibt es ab 20.00 Uhr von DJ Deeno und DJ Fernfahrer.

Text:
Warum sich immer nur für eine Druckfarbe entscheiden? Der Zürcher
Grafiker Lukas Zimmermann, der 2004 einen Abschluss in visueller
Kommunikation an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) erworben
hat, erläutert seine Methodik wie folgt: Er beginne mit der Suche nach
einem Ausgangspunkt, von dem aus er Schrift, Bild und Zeichnung
entwickle. Seit 2003 setzt er in seinen Plakaten konsequent immer nur
eine einzige Druckfarbe ein. Gekonnt setzt er auf Handarbeit, die bei
der Schrift, beim Farbauftrag und in den Strichzeichnungen stets
betont wird. Seine Plakate, meistens für Musikevents oder kulturelle
Veranstaltungen, druckt er selber in Auflagen zwischen 30 und 300
Stück. Selten sieht man ein gestalterisch so konsequentes Oeuvre, das
in verschiedenen Drucktechniken dekliniert wird, unter anderem im
Digital-, Sieb- oder Kartondruck. Neben dem virtuosen Umgang mit
Schrift ‘findet’ Zimmermann geeignete Bilder und setzt konsequent eine
starke Bildidee pro Poster um. Für die Ankündigung eines DJ-Abends in
einem angesagten Zürcher Underground-Club montiert er einen brüllenden
Löwen – das hat Appellcharakter und kann sich im lauten Markt von
Musik-Flyers auf eigenständige Art und Weise behaupten. Für die
Ankündigung einer ‘Evil Rave’ verwendet er provokativ
Strichzeichnungen einer Messergarnitur, vom Rüstmesserchen bis zum
groben Fleischermesser. Die Buchstaben wirken oft wie von Hand
ausgeschnitten und verströmen einen rohen Charme. Zimmermanns Flyer
vermitteln ein Gefühl von Underground und heben sich wohltuend von der
omnipräsenten Hochglanz-Grafik ab. Nicht erstaunlich daher, dass er
auch Flyers für die Zürcher Rote Fabrik gestaltet. Ganz besonders
kreativ geht Zimmermann mit Buchstaben um, die er mal verfremdet,
aufbläst und oft so aufs Papier setzt, als seien sie gestempelt
worden. Der Grafiker hat Mut zur Eigenwilligkeit und bekennt sich zu
einer ‘Handwerklichkeit’, die es als Kontrast zu unserer
durchgestylten Welt dringend braucht.

Infos Lukas Zimmermann:
Infos Severin Frank:

SEVERIN FRANK / LUKAS ZIMMERMANN
OBJEKTE / PLAKATE

AUSSTELLUNG: SA 29.01.11 BIS 12.03.11
ERÖFFNUNG: SA 29.01.11 / 20 UHR
MUSIK: DJ DEENO / DJ FERNFAHRER

STAMPA PLATTFON
FELDBERGSTRASSE 48
4057 BASEL

24. Januar 2011

Guillaume Daeppen: "Tarek Abu Hageb, Eröffnung 29. Januar"

TAREK ABU HAGEB | IF I WERE ONLY A CHILD AGAIN
Eröffnung, Samstag, den 29. Januar 2011 von 18.00 bis 20.00
ab 23 Uhr Party in Agora mit DJ Philister

Ausstellungsdauer 29. Januar bis 12. März 2011

„Man muss zeitlebens die Welt mit Kinderaugen sehen“, appellierte Henri Matisse und entdeckte zusammen mit Wassily Kandinsky und Paul Klee die Kinderzeichnung als eine Inspirationsquelle für moderne Form- und Farbgebung. Heute übernimmt der Basler Tarek Abu Hageb diese Anschauung und präsentiert zum Thema Kindsein stilistisch und inhaltlich facettenreiche Malerei.

Für Tarek verkörpert Kindheit nicht nur Unschuld und Ehrlichkeit, sie ist die Blütezeit der authentischen ungefesselten Kreativität an sich. Für seine Comicserie studiert der Maler den Kinderduktus und setzt die Zeichnungen von seinen Kindern in eigenwilligen Kompositionen in Ölfarbe um. Gleich einer Kinderhand, belebt auch Tarek seine

Disney – Protagonisten mit grober Linienführung und übernimmt die expressive Ausmalästhetik, die einem subjektiven Ausdruck folgt. In seinen Werken vereint der Künstler stilistische Gegensätze und lotet die Grenzen konventioneller Malerei aus: Zeichnung prallt auf Malerei, die intuitive Kindermalästhetik erweist sich als eine durchdachte Komposition.

Diesen Kindersprache – Bildern stellt Tarek Abbildungen mit Kindern gegenüber, die von romantischen oder bedrohlichen Traumwelten erzählen. In der ersten Version des Bildes LOOK IT ALL CAME OUT OF THE BOOK (2010) zeigt der Künstler zwei tief in ein Buch versunkene Kinder, die sich von der Phantasie beflügeln lassen und ihre imaginäre Welt erleben. Die Darstellung des Kinderpaares, welches an klassische Märchengestalten wie Hänsel und Gretel erinnert, nützt Tarek um in spielerischer Leichtigkeit mit unterschiedlichen Malstilen zu experimentieren. So verschmelzen im Bildvordergrund die mit Ölfarbe und präziser Linienführung ausgearbeiteten lesenden Kinderfiguren mit den abstrakten Strukturen des Waldweges, der flächige Charakter der dunklen Sprühfarbe in der Waldkulisse löst sich dagegen in naturalistisch gemalte Baumspitzen auf.

Wie bereits in seinen früheren mit Lötkolben ausgeführten Teppichzeichnungen, greift Tarek auch mit dem Gemälde YOU MAY HOUSE THEIR BODIES BUT NOT THEIR SOULS (2010) ein Werk, das Francisco de Goya zugeschrieben wird, auf. Dies Mal lehnt sich der Künstler an das Bild DER KOLOSS an und lässt seine Akteure ebenfalls in Übergrösse durch die Landschaft streifen. Tareks Kinder antworten aber auf das von Goya veranschaulichte Grauen des Krieges – mit Vertrauen und Liebe.

Text Ana Vujic

Galerie Guillaume Daeppen, Müllheimer/Ecke Amerbachstrasse
Tram 8, Haltestelle Bläsiring
Oeffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag 17.00 – 20.00 + Samstag 12.00 – 17.00

Mehr Info : www.gallery-daeppen.com

20. Januar 2011

Plattfon & Stampa: "Microfestival at Plattfon und Haus für elektronische Künste 20/21 Jan & letztes Tellerkonzert"

INSUBORDINATIONS MICROFESTIVAL / 17-23 Januar 2011
Genf/Lausanne/Bern/Zürich/Basel/Biel-Bienne/Neuchatel/Vevey/Cormoret/La Chaux-de-Fonds/Luzern/Sion
Das Microfestival besteht aus über 100 Konzerten mit improvisierter Musik verteilt auf eine Woche und zwölf Städte in der Schweiz.
Das Microfestival ist ein aussergewöhnliches Festival, das dazu einlädt, das weite Feld der Improvisation in besonderen Kleinformationen und in der Intimität besonderer, kleiner Veranstaltungsorte kennenzulernen. Ein Festival, das Gehörgewohnheiten herausfordert und erweitert, einen besonderen Zugang zur improvisierten Musik sowie einen speziellen Austausch ermöglicht.

Das Microfestival ist auf Initiative des Vereins Insubordinations aus dem Umfeld des Netlabels gleichen Namens entstanden. Ohne den Einsatz der gesamten Westschweizer Szene Ð von den Vereinen Rue du Nord und Akouphene über die Cave12 bis zur AMR sowie einer grossen Anzahl an Einzelpersonen hätte es aber nicht stattfinden können. An der Festivalwoche beteiligt sich zum einen ein Netz von Orten, Konzertsälen, Bistros, Galerien, Buchhandlungen, Plattenläden, Vereinen und Initiativen, die sich das ganze Jahr über für diese Form von Musik einsetzen. Zum andern öffnen die Musiker selbst ihre Wohnungstüren für das Publikum.

20. Jan @ Plattfon STAMPA.:
Phonotopy solo (Cracked Electronics, Bruxelles, B)
Jonas Kocher (Akkordeon, Biel)-Isa Wiss (Stimme, Luzern)-Joke Lanz (Turntables, Berlin, D)

21. Jan. @ Haus für elektronische Künste.

Thomas Korber(Electronics, Zürich)
Armelle Scholl solo (Electronics, Biel)

“Turning Plates” letztes Konzert mit Camille Scherrer 23.1.11
In der Ausstellung “Turning Plates” von Camille Scherrer, produzieren einfache Teller, Musik.
Man legt einen Teller auf einen Plattenspieler und dank einer kleinen Kamera generiert das gemalte Tellerrandmuster Töne.
Wie eine Partition oder eine Musikdose. Jeder Teller kreiert einen neuen Klang je nach Farbe des Motivs und oder der Drehgeschwindigkeit.

09. Dezember 2010

Marinsel: "hop hop hop"

Direkt aus der Stadt der Liebe eingeflogen, feinster Schmuck vom bezaubernden Label hop hop hop. Vergoldete Ohrringe, Ketten und Armbänder mit emaillierten Motiven.

Ab heute bei marinsel im Schaufenster zu Gast!

23. November 2010

Guillaume Daeppen: "Christian Robles | Kill the Mall | 27. November"

CHRISTIAN ROBLES | KILL THE MALL
Eröffnung Samstag, den 27. November 2010 von 18.00 bis 20.00
Ausstellung 27. November bis 8. Januar 2011

Christian Robles lebt in Basel. 1999 in London, kommt er mit Street Art in Kontakt.
2000 in Spanien, gestaltet surfbords für Siux. Ab 2001 zurück in der Schweiz. Grafische Arbeiten für verschiedenen Events wie La Locura Zürich, Pazzoide Basel, Noches con Sol, MOJOKNIGHTS, DJ Tigran, Urbanfeedback, Zaber Riders, MTV und Swatch

Ausstellungen (Auswahl)
2010 KILL THE MALL | Gallery Daeppen, Basel
2009 MADPOSTER | Madrid
2009 LIFE PAINTING | Zürich
2009 BLUE BALLS | Luzern
2008 URBAN FEED BACK | Markthalle, Basel
2007 KILL THEM ALL SAVE THEM ALL, Basel
2007  YOU SAY ART! WE SAY YEAH! | Gallery Daeppen, Basel

Mehr Infos und Fotos: www.gallery-daeppen.com

Galerie Daeppen, Müllheimerstrasse Ecke Amerbachstrass
Tram 8, Bläsiring oder Tram 1, Dreirosenbrücke

15. November 2010

Guillaume Daeppen: "nur noch bis 20. November"

FLORENT ROUTOULP aka Chocolat_Poire
COOL KIDS CAN’T DIE

letzte Tage:
Mittwoch 17. November 17.00 bis 20.00
Donnerstag 18. November 17.00 bis 20.00
Freitag 19. November 17.00 bis 20.00
Samstag 20. November 12.00 bis 17.00

Galerie Guillaume Daeppen
Müllheimerstrasse 144 / Ecke Amerbachstrasse
Tram 8, Halstestelle Bläsiring

08. November 2010

REH4: "REH4 – SCHLAUER FUCHS – 11.+12.12.2010"

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REH4 – SCHLAUER FUCHS – 11.12. + 12.12.2010

WIR LADEN ALLE SCHLAUEN FÜCHSE EIN DURCH DAS REH4 ZU STREIFEN UND NEUES ZU ENTDECKEN! ES GIBT VIELE ORTE DIE WÄHREND DEN KALTEN WINTERTAGEN EUER HERZ ERFREUEN KÖNNEN – REINSCHAUEN LOHNT SICH!

FASHION . DESIGN . ART . F&B . STORES .

INFOS ZU DEN STORES: WWW.REH4.CH

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