Kunst « REH4
01. April 2013

Guillaume Daeppen: "Christophe Lambert | Tea of Darkness | Opening Samstag 6. April ab 20.00"

Christophe Lambert

Christophe Lambert

CHRISTOPHE LAMBERT
TEA OF DARKNESS
record sessions featuring TENKO

Opening Samstag, 6. April 2013 20.00 to 22.00
Ausstelung  6. April bis 4. Mai2013

TEA OF DARKNESS

NO TEARS. FAKE APOCALYPSE. THE PARTY IS NOT OVER.
MAKE SOME NOISE. SIT AND DRINK PENNYROYAL TEA.
NO FUN. MEMORIES. ACID.

BEAUTIFUL PUNKS. SUNSET. DARK SIDE OF COOKIES.
BE YOUR DOG. PUT YOUR RED SHOES. FOLLOW YOUR LEADER.
ART IS DEAD. MASTER OF THE UNIVERSE. YOUNG BLOOD.

Gallery for Urban Art
Müllheimerstrasse 144 / Ecke Amerbachstrasse
Tram 8 Bläsiring
Tram 1/14 Dreirosenbrücke

Oeffnungzeiten:
Mittwoch bis Freitag 17.00 – 20.00
Samstag 12.00 – 17.00

www.gallery-daeppen.com

 

28. Januar 2013

Guillaume Daeppen: "Damien Comment VOIE LACTEE | Vernissage Samstag 2. Februar von 20.00 bis 22.00"

2013comment

DAMIEN COMMENT | VOIE LACTEE

Vernissage Samstag, 2. Februar 2013 von 20.00 bis 22.00
After Show Party in Kuppel mit GameBoys (and Playgirls)
Ausstellung 2. Februar bis 23. März 2013

Voie lactée. Die Milchstrasse, Milch der Göttin Hera, die im Universum verspritzt wurde, weil das starke Kind Herkules sich von ihrem magischen Saft unrechtmässig ernährt hat. Die Milchstrasse ist ein riesiger Weg am Himmel, der ins Ungewisse führt. Die unzählbaren, schwebenden und wie elektrisiert glänzenden Sterne beleuchten diese Bahn, die uns seit der Kindheit träumen macht. Der ungeheure Umfang des himmlischen Gewölbes schenkt uns ein angenehmes Gefühl von wunderbarer Freiheit, zeigt uns aber auch, dass wir, klein und verwundbar, ein Teil des Universum sind.

Die Voie lactée schafft eine immaterielle Verbindung zur mütterlichen Heimat, gleichzeitig aber führt sie uns auch in die unheimliche Finsternis und den unendlichen Raum. Heute ist es immer einfacher geworden sich zu zeigen und von sich zu sprechen. Weil sich dabei jeder inszeniert, ist es aber anders schwieriger geworden sich selber in dieser falsche Realität zu finden. Will man in dieser Welt, in der sich die Art der Beziehungen und der Kommunikation so verändert haben, in der schneller neue Konstellationen entstehen können, die Orientierung nicht verlieren, muss man sich einen neuen Leitstern am Himmel suchen.

Die Bilder von Damien Comment sind Bestandsaufnahmen der Seele.  Seit vielen Jahren schon beschäftigt sich Comment in seinem Schaffen mit dem Erwachsenwerden. Der jugendlich makellosen Oberfläche stellt er Momente der Gespaltenheit gegenüber und schafft so komplexe Bilder, welche die Adoleszenz mit all ihren Schönheiten und Gräueln beschreibt.

Zum Anlass der Ausstellung erscheint ein Zine bei der Edition Luciver. 32 Seiten. 60 Kopien.

Mehr Infos www.gallery-daeppen.com

GUILLAUME DAEPPEN
GALLERY FOR URBAN ART
Müllheimerstrasse 144 – 4057 Basel
Vernissage Samstag 2. Februar 20.00 bis 22.00 Eintritt frei
Tram 8 Bläsiring | Tram 1/14 Dreirosenbrücke

After show Party: Her Voice Over Boys Live (Stil vor Talent) Live. Mit den Suddenly Neighbours und Friends von Wunschkind . Ein Projekt von GameBoys (and Playgirls) Kuppel, Binningerstrasse 14 ab 22.00. Eintritt CHF 22,–

10. Dezember 2012

Plattfon & Stampa: "HEUTE UND DANACH – The Swiss Underground Music Scene Of The 80′s & 20 Jahre Praxis"


Foto by Tobias Madörin

13.12.12 at Plattfon Stampa and Kaserne.

the Basel book launch of
Lurker Grand/André Tschan: heute und danach

the book includes an article by Christoph Fringeli about Vision, the label he ran before starting Praxis in 1992.

20.00 – At Plattfon Stampa CF will talk about the history of both labels and the ideas associated with them as well as briefly presenting the latest edition of datacide.

At around 21.30 everyone should have moved around the corner to Kaserne, where Les Reines Prochaines will play at about 22.00
from about 23.00 Praxis will take over with
Cortex – Electric Kettle – Base Force One – Zombieflesheater and Vile Enginez – until 2.00

The book is in stock and till then you can buy it for only 50 CHF in our shop:

http://shop.plattfon.ch/HEUTE-UND-DANACH-The-Swiss-Underground-Music-Scene-Of-The-80s

19. November 2012

Guillaume Daeppen: "Christian Robles | Samstag 24. November ab 18.00 Uhr"

CHRISTIAN ROBLES | THE BLANK THEORY
Vernissage Samstag den 24. November von 18.00 bis 20.00
Ausstellung bis 12. Januar 2013

Der Basler Street Art Künstler Christian Robles (1976) wird direkt auf die Wände der Galerie arbeiten. Was genau ist unklar. Schwarze Malerei. Menschen. Bewegungen. Geschichten voller Gewalt?

Am Samstag den 24. November ab 18.00 kann man die Installation entdecken.

Mehr Infos: www.gallery-daeppen.com

Müllheimerstrasse 144 / Ecke Amerbachstrasse
Tram 8 Bläsiring
Tram 1/14 Dreirosenbrücke

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag: 17.00 – 20.00
Samstag 12.00 – 17.00

08. Oktober 2012

Guillaume Daeppen: "Raphael Grischa aka iHAD | SHE | Vernissage Samstag 13. Oktober ab 18.00"

Raphael Grischa aka iHAD : SHE
Vernissage Samstag, 13. Oktober 2012 von 18.00 bis 20.00
Ausstellung 13. Oktober bis 10. November 2012

Der in Berlin lebende Künstler Raphael Grischa aka iHAD treibt umher, seit Jahren. Er ankert für Monate, manchmal sogar ein ganzes Jahr in Ländern, Städten, Bezirken, bei Frauen. London, Berlin, Rotterdam, Rio de Janeiro. Überall lässt er die Umgebung in sich einströmen, inhaliert das Nachtleben, die Kultur und die Sprache dieser Stichproben unserer Welt.

Er ist ein Reisender, starken Urbanität vielleicht die einzige Parallele zwischen den Orten. Auf seinem Meer sind Frauen die Fixsterne mit denen er navigiert.

Freundinnen und Geliebte, die Mutter und Grossmutter. Jede für sich extreme Menschen, die ihren kleinen Claim in einem Sondergebiet abstecken. Laute Menschen mit gellenden Stimmen. Keine leeren Projektionsmädchen, keine laufenden, beliebig schminkbare Kleiderständer. Die Häute der Frauen von iHAD geben nicht nur Einblicke, sie verhüllen auch – lügen doch die Tattoos oft eine nicht existente Stärke herbei, sind eher Wunsch als Beweis, mehr Vision als Zeugnis.

Geschichten und Fotos, Fotos die Geschichten in sich stapeln, sie durch die chemische Membran des Filmes nur vom Betrachter trennen, nun lässt er die Frauen für sich sprechen.

Raphael Grischa aka iHAD (1986) ist in St. Gallen geboren. Er lebt und arbeitet in Berlin.

> Mehr Infos

 

GUILLAUME DAEPPEN
GALLERY FOR URBAN ART
Müllheimerstrasse 144 / Ecke Amerbachstrasse
Tram 1 Dreirosenbrücke
Tram 8 Bläsiring
Tram 14 Musical Theater
Oeffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag 17.00 bis 20.00
Samstag 12.00 bis 17.00

07. Oktober 2012

Plattfon & Stampa: "TALKFON NR. 1: DAVE TOMPKINS: FREAK, MEMORY: STORIES OF VOCODERS, SUSTAINED DECAY, AND THE OCCASIONAL SOUL 45"

Montag 8.10 / 20:00 Uhr

Was hat die Entstehung von Hip-Hop mit geheimster Armee-Kryptologie gemeinsam? Weshalb brauchten Churchill und Roosevelt während des 2. Weltkriegs zwei Plattenspieler zum Telefonieren? Welche Rolle spielt der Roland TR-808 Drumcomputer bei der Stadtentwicklung von Miami? Und was hat das alles mit U-Booten zu tun?
Dave Tompkins weiss die Antworten. In seinem Buch “How to Wreck a Nice Beach” rollte er die Geschichte des Vocoders auf, der aus der Armee-Technologie stammt und irgendwie in Pop und Hip-Hop gelangte. Zur Zeit steckt Tompkins in der Recherche zu einem neuen Buch, das sich Miami Bass widmen wird, der Mitte der 1980er in Miamis Problemvierteln entstandenen elektronischen Spielart von Hip-Hop, und davon ausgehend der Macht der tiefen Frequencen schlechthin.
In seinem exklusiven Schweizer Auftritt in Basel wird er anhand von Musikbeispielen von beiden Feldern sprechen. Wer seine Lecture am letztjährigen Shift-Festival gehört hat, weiss, dass dies kein trockener Vortrag wird.

Der New Yorker Journalist und Autor Dave Tompkins schreibt u.a. für The Wire, Vibe, The Village Voice, Wax Poetics und The Believer. 2011 erschien sein Buch “How to Wreck a Nice Beach” über die Geschichte des Vocoders.

Der Vortrag bildet den Auftakt zur Reihe Talkfon:
Talkfon ist eine Reihe von Vorträgen zur Popmusik, Geschichte der Subkulturen und zu Schallplattenkultur.
In den letzten Jahren hat das Interesse insbesondere an der Geschichte der Subkulturen, der Popmusik/-kultur abseits des Mainstreams, zugenommen. Dies ist an einer Fülle von Wiederveröffentlichungen und Wiederentdeckungen zusehen, an vieldiskutierten Büchern, aber auch an der aktuellen Popmusik, die sich mehr denn je auf das Archiv vergangener Strömungen bezieht. Plattfon als nicht-kommerzieller Konzertveranstalter, Plattenladen und Buchhandlung führt mit der Reihe Talkfon auch die Tradition des Plattenladens als klassischen (aber aussterbenden) Ort des Diskurses zur Popmusik (zwischen Laien, Fachleuten und Laienfachleuten) fort.
Talkfon beinhaltet Lesungen, Vorträge, Lecture Performances, kommentierte DJ-Sets von Wissenschaftlerinnen, Laienforschern, Journalistinnen, Liebhabern, DJs und Sammlernerds zwischen wissenschaftlichem, theoretisch-historischem Diskurs und hochinformierter Liebhaberei.

English:
What does the birth of hip hop have to do with secret military cryptology? Why did Churchill and Roosevelt need to record players for telephone calls during WWII? What role did the Roland TR-808 play in the urban development of Miami? And what does this all have in common with U-boots? Dave Tompkins has the answers in his book How to Wreck a Nice Beach, in which he sketches the history of the vocoder that was born as warfare technology and made its way into hip hop and popular music. Currently Tompkins is working on a new book about Miami’s Bass scene: stemming from the mid 80s in Miami’s inner city, from which a unique electronic-based blend of hip hop in which the power of lower frequencies come to surface. Tompkins talk will be based upon musical examples on both camps. Those who were present for his talk at Shift-Festival in 2011 know very well, that his is a performance rather than an arid lecture.

The New York journalist has written among others for WIRE, Vibe, The Village Voice, Wax Poetics, and The Believer. In 2011 he published How to Wreck a Nice Beach on the history of the vocoder.

Tompkins will be the first of a new series titled Talkfon.
Talkfon is a series of lectures on popular music, the history of subcultures, and the culture of vinyl. In the last years the interest for the underground and other fringes has been on the rise. A phenomenon, which is exemplified by the increasing number of re-releases from the past as new discoveries, and from popular music’s new tendencies of incorporating past languages into a new matrix, in which the history of music has merely become a nonlinear archive just one click away from everybody’s bedroom. Plattfon, as a noncommercial concert organizer, record and bookstore, intends with its new series Talkfon to revive the tradition of the record store as a center of dialogue revolving around popular music. Talkfon includes readings, lectures, commentated dj-sets by experts, researchers, journalists, amateurs, and collectors blending the scientific and the well-informed with theoretical historical discourses.

Dave Tompkins: http://howtowreckanicebeach.com/

 

21. September 2012

Guillaume Daeppen: "Luca Schenardi Buchvernissage Mittwoch 26. September ab 18.00 Uhr"

LUCA  SCHENARDI
AN VOGELHÄUSERN MANGELT ES JEDOCH NICHT
Buchvernissage Mittwoch 26. September 2012 ab 18.00

Seit den fünfziger Jahren ist der Lebensraum für Brutvögel in der Schweiz massiv geschrumpft. Durch die Intensivierung der Landwirtschaft sind vor allem im Flachland viele Magerwiesen verschwunden. Kulturland fiel Einzonungen zum Opfer – es wurde so viel gebaut wie nie zuvor. 

Der in Altdorf aufgewaschene Luca Schenardi war schon als Kind von der Vogelwelt fasziniert. Mit elf Jahren begann er die Veränderungen zu dokumentieren – als ehrenamtlicher Mitarbeiter für die Vogelwarte Sempach. In den vergangenen drei Jahren hat er an seinem Buch „An Vogelhäusern mangelt es jedoch nicht“ gearbeitet.

Luca Schenardi (*1978) lebt in Altdorf und arbeitet als freischaffender Illustrator und Künstler in Luzern. Die Ausstellung „An Vogelhäusern mangelt es jedoch nicht“ läuft noch bis Samstag 29. September 2012 in der Galerie Guillaume Daeppen, Basel

Mehr Infos über das Buch

GUILLAUME DAEPPEN
GALLERY FOR URBAN ART
Müllheimerstrasse 144 / Ecke Amerbachstrasse
Tram 1 Dreirosenbrücke
Tram 8 Bläsring
Tram 14 Musical Theater

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag 17.00 – 20.00
Samstag 12.00 – 17.00

03. September 2012

Depot Basel: "Aekae – Präsentation von Christian Kaegi"

21. August 2012

Guillaume Daeppen: "Luca Schenardi | Vernissage Samstag 25. August ab 18.00"

LUCA  SCHENARDI
AN VOGELHÄUSERN MANGELT ES JEDOCH NICHT

Eröffnung Samstag, 25. August 2012 von 18.00 bis 20.00
Ausstellung 25. August bis 29. September 2012

Die Ausstellung ist eine bisher nie gesehene Kombination aus ornithologischem Fachwissen und subjektiver Empfindung, geschaffen mit grosser Dringlichkeit und gestalterischer Leidenschaft. Im Zentrum steht der Mensch und seine zweifellos schizophrene Beziehung zur Natur und insbesondere zu den Vögeln.

Vielerorts verspielt scheint er, der natürlichen Lebensraum von heimischer Flora und Fauna. Als „Fratze des Erfolgsmodells“ des eigenen Landes bezeichnet Luca Schenardi das eintönige Landschaftsbild vor seiner Haustür. Immer stärker zurückgedrängt durch die umsichgreiffende Zersiedlungslust der gegenwärtigen Zivilisation und die damit einhergehende Intensivierung der Landwirtschaft, fehlt heute so manche Planzen- oder Tierart. Ein Umstand, der Schenardi schon von frühester Kindheit an auf seinen Streifzügen durch die Natur zur Suche und Frage nach dem Verbleib von Kräutern, Blumen, Lebewesen – insbesonders von Vögeln und ihrem Gesang – antrieb, die Grossmutters Geschichtenbuch noch kannte.

Mit den Grundlagen der Ornithologie seither vertraut, hat sich der Künstler vor zwei Jahren dem Grossprojekt gestellt, dem Verschwinden der Vögel nachzuspüren und die gewonnenen Erkenntnisse unter dem Titel „An Vogelhäusern mangelt es jedoch nicht“ auszustellen. Entstanden ist ein Werk, das den gegenwärtigen Zustand unseres Landes anhand der Vögel als Indikatoren für die menschliche Lebensweise demaskiert, entmystifiziert und in Bildern veranschaulicht. Ähnlich wie die Vögel, die empfindlich auf die starken Veränderungen und Störfaktoren in ihrer Umwelt reagieren, fühlt sich Schenardi durch die ungeheure Verdichtung seines eigenen Lebensraumes und die Dominanz einer allgegenwärtigen und überbordenden Marktwirschaft bedrängt und oft an Rand des Wahnsinns getrieben. So ist sein künstlerischer Ausdruck geprägt von beissender Gesellschaftskritik, Zynimus, aber auch von Wut und Wehmut. Durch eine skurril-humoristische und ironische Kompoente wird jedoch gängiger Kulturpessismus ungangen.

Parallel zur Ausstellung erscheint das Buch „An Vogelhäusern mangelt es jedoch nicht“ im September bei der Edition Patrick Frey, Zürich.

Luca Schenardi (1978) lebt in Altdorf/Uri und arbeitet als Illustrator und Künstler in Luzern.

 

Mehr Infos: www.gallery-daeppen.com

Gallery for Urban Art
Müllheimerstrasse 144 Ecke Amerbachstrasse
Tram 1 Dreirosenbrücke
Tram 8 Bläsiring
Tram 14 Musical

21. August 2012

Depot Basel: "Musterzimmer & No Function – No Sense?"

17. August – 14. September 2012
Vernissage: Freitag 17. August, 18.00

Wie sieht das zukünftige Musterzimmer aus? In Anlehnung an das integrale Prinzip des Schweizer Werkbundes aus den 20er Jahren werden Schweizer Gestalter ihre Vision der wesentlichen Elemente in Bezug auf Material, Konstruktion, Form und Funktion präsentieren.

Mit: Daniel Wehrli; Stéphanie Baechler; Katia Ritz & Florian Hauswirth; Nicola Stäubli;Giorgia Zanellato & Mauro Tittoto; Meret Probst; Sibylle Stoeckli; David Schäublin & Karin Hueber; Postfossil; Laetitia Florin

 

No Function – No Sense?

Parallel zu den «Musterzimmern» zeigt Depot Basel die Ausstellung «No Function – No Sense?». Im Ausland lebende Schweizer Designer und Künstler entwerfen Objekte ohne Funktion, reflektieren dabei ihr Selbstverständnis und beschäftigen sich unter anderem mit Themen wie den (vermeintlichen?) Grenzen zwischen Design und Kunst, mit Funktion und Kontext und mit der Verbindung von Schönheit und Zweck.

Mit: Alexandre Bettler (London); Marc Birri (Berlin, Basel); Laetitia de Allegri (London); David Glättli & Shiho Ueda (Osaka, Zürich); Livia Lauber und Loris Jaccard (London); Anne Lutz (Paris); Arno Mathies (London) ; Julia Modolo und Jean-Philippe Bonzon (Shanghai); Meret Probst (London) ; Mathias Renner (London); Moritz Schlatter (Antwerpen, Zürich); Julie Usel (London); Dieter Glauser, Michael Häne und Jacques Borel

 

In Kooperation mit www.sachenmachen.ch

Bildlegende: Co-op. Interieur, Hannes Meyer, 1926. Umschlagsbild von: Schweizer Typenmöbel 1925-1935, Sigfried Giedion und die Wohnbedarf AG; Friederike Mehlau-Wiebking, Arthur Rüegg, Ruggero Tropeano. 1989, GTA Verlag, Zürich.

 

All Pictures by: Flurin Bertschinger

Navigation: