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13. Juli 2011

Marinsel: "Sparinsel Wochen"

Die begehrten Sparinsel Wochen beginnen diesen Donnerstag, 14. Juli 2011!
Während den nächsten Wochen gibt’s Prozente auf ausgesuchte Accessoires, Schuhe und Kleider von D.CO Copenhagen, Maria Westerlind, Shoe Biz, Loreak Mendian, Libertine-Libertine, La Casita de Wendy, Japanproxy, Mimotica Micola, Nieves u.v.m.: 30% 50% 70%  Wer weiss, vielleicht ist was für dich dabei!

12. Juli 2011

Plattfon & Stampa: "14.7 / 20.00 – 30 Jahre Welttraumforscher: Opening, Konzert, Austellung"


Austellungseröffnung am 14.7 / 20 Uhr mit Bildern / Tapes und Fotografien, haubtsächlich aus den “Kassettenjahren” von den Welttraumforschern zum 30 Jährigen bestehen.
Sowie zur Plattentaufe Herzschlag Erde die auf A Tree In A Field und Planam offiziell am 14 Juli erscheint.
Ab 20 Uhr.
Musik: DJ Marc Milohnic (Some Fine Legacy) & And Me (Interdisco)
Konzert: Die Welttraumforscher.

Links:
Welttraumforscher

Plattfon im Fernsehen.

movieplayer.php?id=693-1

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13. Juni 2011

Plattfon & Stampa: "15.6 20 Uhr / Tom Johnson & Curtat Tunnel / GOL – Concert, Performance, Opening"

15.6 / 20 Uhr Performance & Concert:
Tom Johnson – Zeichnungen / Bilder / Performance
GOL (Paris) & Curtat Tunell (Lausanne)

Das GOL Ensemble wurde 1988 von Jean-Marcel Busson, Frederic Rebotier, Xavier Roux und Samon Takahashi in Paris gegründet. Nach zahlreichen Konzerten und einer Langspielplatte, Gol 1 (1993), pausierte die Gruppe für fast zehn Jahre. Ab 2002 treffen sie sich wieder gelegentlich im Tonstudio und auf der Bühne. GOL benutzt Flöten, Hörner, Gitarren, Geigen, Spielzeuge, selbst gebastelte Instrumente, Tonbänder, Plattenteller, Stimme, verschiedenste Perkussionsinstrumente und Elektronik. Die Musik – an der Akustik orientiert, aber ausserordentlich elektronisch. Es fällt einen schwer, diese Musik zu beschreiben. Die Definitionen, die ihr am ehesten gerecht werden, sind wohl, corporate mambo, hard cool heavy lethal, psychedelic disco, electroacoustic flask oder tropical experimentalism.

Curtat Tunnel ist ein Austellungsraum in Lausanne, entstanden aus Espace Curtat, der junge Künster ausstellt und mit ihnen Editionen veröffentlicht.
Ihre kuratorische Arbeit verbindet unter anderem die Idee zwischen Kunst und Musik. Am 15 Juni performen Mitglieder von Curtat Tunnel Kompositionen von Tom Johnson.

Tom Johson geboren 1939 in Colorado studierte bei Morton Feldman. Seine Musik wird zwar zur Minimal Music gezählt, folgt aber starken mathematischen Formeln und Theoremen. Seit den 80 Jahren schrieb er aber vermehrt grafische Partituren in Form von Zeichnungen, die relativ frei interpretiert werden. Einige dieser Partituren werden im Plattfon ausgestellt.

Curtat Tunnel und Tom Johnson wird in Zusammenarbeit mit Art Entertainment & Desire organisiert.

02. Juni 2011

Keck: "hot dogma 11, 6.& 7. 06. 2011, 10-22h"

Hot Dogma erledigt für die Passantinnen und Passanten innert kurzer Zeit mit den Vorgaben ihres Manifests (Beschränkung der Vorgehensweise und  Mittel in der Gestaltung) Aufträge innerhalb einer Stunde. Die Aufträge werden doppelt hergestellt und fortlaufend im vorderen Bereich des Keck als Anschauungsexemplare ausgestellt.

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21. Mai 2011

Plattfon & Stampa: "Montag 23, Dienstag 24. Mai Konzert: Kevin Drumm; Tom Smith / Praed 20:00"

Pread
PaedConca: ElectricBass,Clarinet, Electronics
Raed Yassin : Double Bass, Keyboards, Electronics, Vocals

Praed ist ein Libanesisches-Holländisches-Schweizerisches Duo, bestehend aus Paed Conca und Raed Yassin. Am 23. Mai werden die zwei unterstützt von Kaspar von Grünigen. Nun, was machen die? Paed Conca spielt E-Bass, Klarinette und bedient die Elektronik. Er ist Komponist und Musiker und arbeitet mit Leuten wie Hans Koch, John Ed…wards und Steve Buchanan zusammen. Raed Yassin bedient den Kontrabass, die Tasten, die Elektronik und ist für die visuelle Untermalung zuständig. Neben seiner musikalischen Tätigkeit ist er häufig im visuellen Bereich tätig: Als Video- und Konzeptkünstler oder Kurator. Der Basler Kaspar von Grünigen spielt Kontrabass und ist längst kein Unbekannter mehr in der Basler Jazz-/Neue Musik-Szene.
Somit wäre das Setting mal gegeben. Was sie dann daraus mache, ist jedoch schwieriger zu beantworten. Samples von Filmen, östlicher Musik, Geräuschen, etc., untermalt mit Livemusik; Livemusik, untermalt mit Samples. Verfremdet, zerschnipselt, angezerrt, ausgedehnt, überspielt, abgespult, etc. Sicher nicht radiotauglich, dafür umso mehr Plattfon-tauglich.

http://www.myspace.com/praed

http://www.annihaya.com/

Tom Smith & Kevin Drumm
Tom Smith und Kevin Drumm sind beide circa eine Hälfte von To Live And Shave In LA. To Live And Shave In LA, kurz Tlasila, improvisieren nicht nur mit der Musik, sie improvisieren auch mit der Situation. Sie stilistisch einzuordnen wäre ein Vergehen an ihrem Konzept, ihnen ein Konzept unterzuschieben wäre ein Vergehen an ihrer Philosophie und ihre Philosophie gibt es nicht.
Auf ihrer Myspace- Seite ist zu… lesen „Their avowed enemy is genre itself, their ultimate goal, unknowing.“ – Ihr erklärter Feind ist das Genre selbst, ihr letztes Ziel ist die Unwissenheit. Da werden fröhlich Stilgrenzen gesprengt und 20-minütige Lärm-Eruption von zweiminütigen, derben Pop-Dekonstruktionen abgelöst.
Der Gründer Tom Smith und sein Lärmpartner Kevin Drumm frickeln sich unermüdlich mit einer gewaltsamen schung aus musique concrète, zersplitterten Electronics und glamourösen Gesangsparts durch kulturelle Mythen und musikalische Grenzen und hinterlassen eine auditive Spur der Zerstörung.
Auf der diesjährigen Tour sind Tom Smith und Kevin Drumm unter ihren richtigen Namen unterwegs. Miterleben kann man das in Basel am 24. Mai im Plattfon. Was einem erwartet, kann man nicht sagen. Jedoch sicherlich nichts für schwache Hörnerven.
Danach DJ Pragajena vom.

http://www.toliveandshaveinla.com/kdts2011_home.htm

21. Mai 2011

Plattfon & Stampa: "Heute: Jarse, Avarus & Mik Quantius 21.5 20.00 Uhr"

Am 21. Mai gibt es drei für eines! Dreimal Avantgard-Rock von drei schrägen Acts an einem Abend. Eröffnet wird der Reigen von dem finnischen „Songwriter“ Jarse. Er ist der Gründer der Band Shogun Kunitoki, deren Mission ist, die elektronische Musik wieder menschlicher zu machen. Alleine ist er als „Songwriter und psychedelischer Repetitions-Solist“ unterwegs. Gespensterhafte Sounds, vermischt mit traditionellem Songwriting und M…inimal Music-artigen, hypnotischen Repetitionen.
Der Hauptact ist dann Avarus. Das lose Kollektiv ist in Finnland schon länger einer der bekannten Namen der Free-Rock-Szene. Gegründet 2001 sind sie in ihren zehn Jahren Bandgeschichte immer grösser, loser und bekannter geworden, wobei hier mit „bekannt“ „Geheimtipp-bekannt“ gemeint ist. Unterstützt werden sie am 21. Mai von Jeffrey Alexander von der amerikanischen „Free-Folk“-Band Black Forest/Black Sea.
Der Abschluss bildet dann Mik Quantius. Mik Quantius ist der Sänger der deutschen Krautrock-Legenden Embryo. Er ist gerade auf seiner verrückten „tour de chant“ und wird eine Solo-Gesang-Show präsentieren. Doch mit seiner Mischung aus physischer Komik, Zufälligkeiten und den verschiedensten Gesangstechniken ist er weit entfernt von Bobby McFerrin, dem Solo-Gesang-Künstler schlechthin.
Danach kann man mit DJ Ian Anüll, der mit seinem Label Ultimate Records noch bis am 30. Juni im Plattfon zu Gast ist, den Abend ausklingen lassen.

AVARUS : http://www.secreteye.org/se/avarus.html
JARSE : http://www.myspace.com/jarseoffinland
MIK QUANTIUS : http://www.myspace.com/mikquantius

21. Mai 2011

Plattfon & Stampa: "Mittwoch 25.5 Narrenspital Hörspiel Premiere 19:30"

In den Räumen des Narrenspitals rührt der Wahnsinn die Trommel:
Der eine hört Stimmen, den anderen lenken Dämonen, ein dritter schreibt Briefe mit wechselnder
Identität an Dr. Schlitz, den Anstaltsarzt und so fort. Hier ist unsere Realität ausser Kraft
gesetzt, Schwerkraft und Grammatik haben ihren Schrecken verloren. Verhandelt werden
die Tonerzeugung vermittelst des eigenen Trommelfells, der Empfang des universalen
Äthers durch die Ohren sowie liliputanische Sexfantasien.
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In diesen Geschichten aus dem Narrenspital – der Titel ist einem barocken Roman
entlehnt – werden narrative Fährten gelegt und verloren. Erzählt wird nicht nur mit
Worten, sondern auch mit Musik, Dialekt und aussersprachlichen Elementen.
Die Sprecherinnen und Sprecher wurden zu Narretei und Regelbruch ermutigt, zu wortloser
oder wortreicher Improvisation vor dem Mikrofon, die Musiker mit diesen lautlichen und
logischen Eruptionen konfrontiert.
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Ulrich Bassenge, 1956 in München geboren, ist Hörspielmacher, Komponist, Musiker,
Autor und Regisseur. Er spielt(e) Resonatorgitarre, Kontrabass, E-Bass und Orgel in
diversen Bands (u. a. Sparifankal, Embryo und Wuide Wachl). Auszeichnungen
u. a. Hörspiel des Monats, ARD Online Award, Civis Medienpreis.
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Komposition: Ulrich Bassenge
Musik: Ulrich Bassenge, Yogo Pausch und Tobias Schläfli
Regie: Johannes Mayr
Technik: Jack Jakob
SRF 2011
42 Min.
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Mit Barbara Falter, Ueli Jäggi, Birgit Kempker, Dominique Müller, Lars Rudolph
und Ulrich Bassenge
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Einführung zum Stück: Dr. Bassenge

Aftertreatment: Dj EKT

Wer hat, bringt sein Radio mit.

09. Mai 2011

Plattfon & Stampa: "Ian Anüll: Ultimate Records Opening 13.5.11"

Am 13.5.11 / 19 Uhr ist opening von der Austellung mit Ian Anüll und seinem Label Ultimate Records.
Zur Eröffnung gibt es ein Konzert mit Trixa Arnold. Sie spielt den classic Migros Lencoturntable und Vinylfundstücke von Brockis und Flohmarkt.
Ultimate Records ist ein Label, in der drei visuelle Künstler – Ian Anüll, Luigi Archetti, Marc Zeier (G*Park) – beteiligt sind.
Die Künstler verstehen sich als Keimzelle für gewagte akustische Manifestationen und glücklicher Störfall für allgemeine Kunsterwartung. Sie sind schon in diverse Kunstausstellungen und Kunsträume aufgetreten und aufgefallen.
Alle drei sind visuelle Künstler mit einer professionellen, starken Beziehung zu Akustik, Klang und Musik (Experimentelle Musik, Electronica). Zu sehen gibt es die von den Künstlern gestalteten Covers sowie Bilder von Ian Anüll die im Format von 7″, 10″ und 12″ gehalten sind.

14. April 2011

Plattfon & Stampa: "Record Release Jannick Giger: Opus Fatalis, Ekoplekz (Bristol) Samstag 16.4.11"

Record Release Party von Jannick Giger mit Special Guest Ekoplekz.

Jannick Giger: Opus Fatalis
Die Kompositionsreihe “Opus Fatalis” ist Neuinterpretation und Verzerrung von teilweise sehr alten und kulturell fremden musikalischen Ideen und Klaengen. Zitate und Fragmente von Johann Sebastian Bach ueber Antonín Dvořák bis hin zu Georg Friedrich Haas wurden gesampelt und in einem Archiv aus Fremdklängen diverser Zeitepochen angelegt…. Durch das Collagieren und Verfremden dieser Fragmente und durch deren Verflechtung mit eigenen Klängen entstehen neue musikalische Zusammenhaenge und Realitaeten.
Mitwirkende: Pascal Schaerli / Tobias Schlaefli / Elia Rediger.
Artwork: Karin Borer

http://www.jannikgiger.ch/

Ekopklekz:
i don’t play dj sets, only live, improvised analogue electronics.
i don’t play floor-fillers, party anthems or crowd pleasers and i don’t care if anyone dances or not.
my live set incorporates heavily processed beats, bass and dub elements but also noise and ambient sections too.

http://www.myspace.com/ekoplekz

After Party mit special library, radiophonic oldscool strange electronica von DJ Fernfahrer.

31. März 2011

Plattfon & Stampa: "Opening: Alan Vega: Freitag 1 April: 19 Uhr im Plattfon mit Bolide / Venus HIV / Ed Function & Parvá / KED Afterparty."

Ab 19 Uhr im Plattfon Konzert mit Venus HIV und Bolide und gerade noch
dazu gestossen Ed Function & Parvá im Plattfon. Dazu Lightsculpture
von Alan Vega und Circuit Lausanne. Ab 22 Uhr Party im SUD mit
Kosmische Episoden Disco, DJ Pult / DJ Hobby und special Guest: Vague
dj.

VENUS HIV
chanson naïve: des fois ça marche, des fois ça marche pas!

Bolide:
Bolide gibt es erst einige Wochen da die Band ständig ihren Namen
wechselt. Bolide sind Künstler um die 30 die Musik machen.
Jean-Christophe spielt Schlagzeug, Aloïs Bass und Gittarre und Gilles
Furtwängler Bass. Manchmal ist noch Marie-Luce dabei welche singt und
spricht. Styles: no-wave, funk, antirock, antifunk, funk, repetitive
music, dub.

Ed Function & Parvá:
I am on my way to Basel after concluding a mini tour in Tel Aviv and
Jerusalem. I was performing with this machine only improvised
electronic music session and it worked exceptionally well!
i will be spending a few days in Basel (until April 3rd) and was
thinking it could be nice to do this one afternoon in Plattfon! what
do you think? i think this can work magic! we’re 2 guys, 606, 202,
303, 2 more drum machines and delays!

More Infos:
Alan Vega
Circuit Lausanne
Sud
g6pd
Parvá
Plattfon

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