Guillaume Daeppen: "Christophe Lambert NOWHERE"
CHRISTOPHE LAMBERT | NOWHERE
Die Galerie ist Samstag 9. April von 12.00 bis 17.00 geöffnet
Ecke Amerbachstrasse/Müllheimerstrasse 144
Tram 8, Bläsiring
Tram 1/14 Dreirosenbücke
CHRISTOPHE LAMBERT | NOWHERE
Die Galerie ist Samstag 9. April von 12.00 bis 17.00 geöffnet
Ecke Amerbachstrasse/Müllheimerstrasse 144
Tram 8, Bläsiring
Tram 1/14 Dreirosenbücke
CHRISTOPHE LAMBERT | NOWHERE
LUCA SCHENARDI | NIX SCHÖN
Eröffnung der beide Ausstellungen am Samstag, den 26. März von 20.00 bis 22.00
anschliessend Party in AGORA mit DJ KLANGFIEBERS TRASSYSTEM DELUXE
Eintritt frei.
Galerie Guillaume Daeppen
Müllheimerstrasse 144 / Ecke Amerbachstrasse
Tram 8, Haltestelle Bläsiring
Oeffnungszeiten: Mittwoch-Freitag 17.00 – 20.00 + Samstag 12.00 – 17.00
Ausstellungsdauer bis 14. Mai 2011
mehr info www.gallery-daeppen.com
TAREK ABU HAGEB | IF I WERE ONLY A CHILD AGAIN
Ausstellung bis 12. März 2011
Oeffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag 17.00 – 20.00
Samstag 12.00 – 17.00
Müllheimerstrasse 144/ Ecke Amerbachstrasse
Tram 8, Haltestelle Bläsiring
Eintritt frei
Mehr Informationen: www.gallery-daeppen.com
TAREK ABU HAGEB | IF I WERE ONLY A CHILD AGAIN
Eröffnung, Samstag, den 29. Januar 2011 von 18.00 bis 20.00
ab 23 Uhr Party in Agora mit DJ Philister
Ausstellungsdauer 29. Januar bis 12. März 2011
„Man muss zeitlebens die Welt mit Kinderaugen sehen“, appellierte Henri Matisse und entdeckte zusammen mit Wassily Kandinsky und Paul Klee die Kinderzeichnung als eine Inspirationsquelle für moderne Form- und Farbgebung. Heute übernimmt der Basler Tarek Abu Hageb diese Anschauung und präsentiert zum Thema Kindsein stilistisch und inhaltlich facettenreiche Malerei.
Für Tarek verkörpert Kindheit nicht nur Unschuld und Ehrlichkeit, sie ist die Blütezeit der authentischen ungefesselten Kreativität an sich. Für seine Comicserie studiert der Maler den Kinderduktus und setzt die Zeichnungen von seinen Kindern in eigenwilligen Kompositionen in Ölfarbe um. Gleich einer Kinderhand, belebt auch Tarek seine
Disney – Protagonisten mit grober Linienführung und übernimmt die expressive Ausmalästhetik, die einem subjektiven Ausdruck folgt. In seinen Werken vereint der Künstler stilistische Gegensätze und lotet die Grenzen konventioneller Malerei aus: Zeichnung prallt auf Malerei, die intuitive Kindermalästhetik erweist sich als eine durchdachte Komposition.
Diesen Kindersprache – Bildern stellt Tarek Abbildungen mit Kindern gegenüber, die von romantischen oder bedrohlichen Traumwelten erzählen. In der ersten Version des Bildes LOOK IT ALL CAME OUT OF THE BOOK (2010) zeigt der Künstler zwei tief in ein Buch versunkene Kinder, die sich von der Phantasie beflügeln lassen und ihre imaginäre Welt erleben. Die Darstellung des Kinderpaares, welches an klassische Märchengestalten wie Hänsel und Gretel erinnert, nützt Tarek um in spielerischer Leichtigkeit mit unterschiedlichen Malstilen zu experimentieren. So verschmelzen im Bildvordergrund die mit Ölfarbe und präziser Linienführung ausgearbeiteten lesenden Kinderfiguren mit den abstrakten Strukturen des Waldweges, der flächige Charakter der dunklen Sprühfarbe in der Waldkulisse löst sich dagegen in naturalistisch gemalte Baumspitzen auf.
Wie bereits in seinen früheren mit Lötkolben ausgeführten Teppichzeichnungen, greift Tarek auch mit dem Gemälde YOU MAY HOUSE THEIR BODIES BUT NOT THEIR SOULS (2010) ein Werk, das Francisco de Goya zugeschrieben wird, auf. Dies Mal lehnt sich der Künstler an das Bild DER KOLOSS an und lässt seine Akteure ebenfalls in Übergrösse durch die Landschaft streifen. Tareks Kinder antworten aber auf das von Goya veranschaulichte Grauen des Krieges – mit Vertrauen und Liebe.
Text Ana Vujic
Galerie Guillaume Daeppen, Müllheimer/Ecke Amerbachstrasse
Tram 8, Haltestelle Bläsiring
Oeffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag 17.00 – 20.00 + Samstag 12.00 – 17.00
Mehr Info : www.gallery-daeppen.com
CHRISTIAN ROBLES | KILL THE MALL
Nur noch bis 8. Januar 2011
Die Ausstellung ist offen:
Mittwoch, Donnerstag, Freitag von 17.00 bis 20.00
Samstag 12.00 bis 17.00
Müllheimerstrasse 144 / Ecke Amerbachstrasse
Tram 8, Haltestelle Bläsiring
Mehr Info: www.gallery-daeppen.com
CHRISTIAN ROBLES | KILL THE MALL
Eröffnung Samstag, den 27. November 2010 von 18.00 bis 20.00
Ausstellung 27. November bis 8. Januar 2011
Christian Robles lebt in Basel. 1999 in London, kommt er mit Street Art in Kontakt.
2000 in Spanien, gestaltet surfbords für Siux. Ab 2001 zurück in der Schweiz. Grafische Arbeiten für verschiedenen Events wie La Locura Zürich, Pazzoide Basel, Noches con Sol, MOJOKNIGHTS, DJ Tigran, Urbanfeedback, Zaber Riders, MTV und Swatch
Ausstellungen (Auswahl)
2010 KILL THE MALL | Gallery Daeppen, Basel
2009 MADPOSTER | Madrid
2009 LIFE PAINTING | Zürich
2009 BLUE BALLS | Luzern
2008 URBAN FEED BACK | Markthalle, Basel
2007 KILL THEM ALL SAVE THEM ALL, Basel
2007 YOU SAY ART! WE SAY YEAH! | Gallery Daeppen, Basel
Mehr Infos und Fotos: www.gallery-daeppen.com
Galerie Daeppen, Müllheimerstrasse Ecke Amerbachstrass
Tram 8, Bläsiring oder Tram 1, Dreirosenbrücke
FLORENT ROUTOULP aka Chocolat_Poire
COOL KIDS CAN’T DIE
letzte Tage:
Mittwoch 17. November 17.00 bis 20.00
Donnerstag 18. November 17.00 bis 20.00
Freitag 19. November 17.00 bis 20.00
Samstag 20. November 12.00 bis 17.00
Galerie Guillaume Daeppen
Müllheimerstrasse 144 / Ecke Amerbachstrasse
Tram 8, Halstestelle Bläsiring
SALON LIZ | PORTRAIT OF AN AMERICAN FAMILY
Eröffnung, Freitag, den 12. November von 20.00 bis 22.00
Anschliessend Party im Agora mit DJ PAT FRAUD
Ausstellungsdauer 13. November bis 18. Dezember 2010
Portrait of an American Family
Was Ende der 60er Jahre in Kalifornien als Hippiekommune begann, endete in mehreren brutalen Morden, angestiftet vom charismatischen Führer Charles Manson und ausgeführt von seinen jungen, vorwiegend rothaarigen Anhängerinnen. Die Motive der sogenannten „Manson Family“ konnten bis heute nicht vollständig geklärt werden. Ausgehend von diesem historischen Ereignis beschäftigt sich das Künstlerinnenkollektiv Salon Liz in seiner Arbeit „Portrait of an American Family“ mit den Faktoren, die zu Verehrung, Kult und Abhängigkeit führen können und fragt gleichzeitig nach dem Leben der beteiligten Frauen, ihrer Motivation und Geschichte.
Salon Liz sind Anna Hilti, Stefanie Thöny und Anita Zumbühl und erarbeiten seit 2006 in dieser Formation und mit anderen KünstlerInnen ortsbezogene Aktionen und thematische Installationen.
Galerie Daeppen
Müllheimerstrasse / Ecke Amerbachstrasse
Tram 8, Bläsiring
Agora – Feldbergstrasse 51 ab 22.00 Uhr
Mehr Infos: www.gallery-daeppen.com
FLORENT ROUTOULP aka Chocolat_Poire
COOL KIDS CAN’T DIE
Eröffnung Samstag, den 23. Oktober von 20.00 to 22.00
ab 23.00 ElectroTrashPunkPop Party mit JOHNY HOLIDAY und
KLANGFIEBER TRASHES IT UP
Ausstellungsdauer 23. Oktober bis 20. November 2010
Die Sexualität junger Männer ist ein Hauptthema in der Arbeit von Florent Routoulp aka Chocolat_Poire. Diese entwickelt sich allein, weit weg von allen Blicken, in einer Intimität, wo wir nicht eingeladen werden. Die Entdeckung der Sexualität in der Adoleszenz erfolgt ausserhalb des Rahmens der Schul- oder Familienerziehung und ist eine wichtige Etappe im Übergang zum erwachsenen Alter.
In seinem Vorgehen versucht Florent Routoulp sich der Pornografie in einer natürlichen Art und Weise zu nähern. Nicht aus Provokation, sondern ganz einfach, weil ihm die Pornografie untrennbar von der Arbeit am Akt erscheint. Er ist von den Amateursphotos und Webcamvideos fasziniert die er im Internet findet. Gay oder Hetero, diese Bilder haben eine Intimität die an Unschicklichkeit rührt, auch eine Melancholie, eine ungewollte Poesie, eine Sorglosigkeit oder eine Aggressivität besitzen.
Mit dem Internet wirft die Jugend neue Fragen auf. Was entdeckt man von diesen Jugendlichen? Oder was geben sie uns von sich selbst preis? An was denken sie vor ihrer Webcam?
Es handelt sich mehr um ein Spiel als um eine Perversion. Um eine Art Lehre einer Sexualität die versucht sich zu behaupten, die sich zeigt, um zu beweisen wer Mann ist, eine Art Stolz ihre neue Männlichkeit vorzuzeigen. Ihr erigierter Penis ist eine Art Passierschein, ein erster Schritt in Richtung Erwachsen sein. Versteckt hinter ihrem Bildschirm – ist es nicht auch ein Mittel Makeln zu verheimlichen? Ein letzter Schutz? Erlaubt ihnen die virtuelle Welt nicht auch ihre Unschuld zu schützen?
Florent Routoulp aka Chocolat_Poire ist 22 Jahre alt. Er arbeitet und lebt in Paris. Bis Heute hat er an Gruppenausstellungen in London, Milano, Paris und Berlin teilgenommen.
Eröffnung: Müllheimerstrasse 144 / Ecke Amerbachstrasse von 20.00 bis 22.00
Party ab 23.00 in Hauptquartier hq
HILDE KENTANE
PLATONIC IDEALS & HOT KETCUP
Offnungszeiten: Mittwoch – Freitag 17 bis 20 Uhr + Samstag 12 bis 17 Uhr
Mehr Info: www.gallery-daeppen.com